Ab0ut

Hey, ich bin Sabrina und ich begleite mutige und erfolgsorientierte  Leader.

Meine Vision ist spürbare Veränderungen und schnelle Erfolge durch eine neue Version von Leadership. Basierend auf Selbstführung, Vertrauen und echtem Teamspirit.

Meine Schwerpunkte für deine Entwicklung

NeuroLeadership

Führen beginnt im Gehirn. Neurowissenschaftlichen Erkenntnisse führen zu mehr Klarheit, Wirksamkeit und emotionaler Intelligenz.

Human Design

Individuelle Führung, die wirkt – durch das Verständnis deiner energetischen Signatur und deiner natürlichen Stärken.

Breathwork & Co.

Atme dich zurück in deine Kraft – als Tool für Selbstregulation, Präsenz und emotionale Tiefe.

Selbstführung

Wer sich selbst nicht führen kann, führt andere ins Chaos. Ich helfe dir, bei dir anzukommen – im Denken, Fühlen und Handeln.

Wertebasierte Führung

Führung ohne Haltung ist Orientierungslosigkeit. Ich unterstütze dich dabei, deine Werte klar zu leben – sichtbar und spürbar.

Emotionale Souveränität

Statt von Triggern geleitet zu werden, lernst du, deine Emotionen zu verstehen und bewusst zu führen – auch unter Druck.

Teamspirit

Wirkliche Teams entstehen durch Vertrauen, nicht durch Kontrolle. Wir lösen Blockaden und bringen Verantwortung in Bewegung.

Mindset & Haltung

Raus aus dem Funktionieren – rein in echte Wirksamkeit. Ich begleite dich auf dem Weg zu einem selbstbewussten, resilienten Leadership-Mindset.

Die Geschichte hinter c0re Leadership
Eine Reise zurück zu meinem Kern – und nach vorn in echte Führung.

Ich habe den klassischen Weg gewählt.
Nicht, weil ich unbedingt wollte – sondern, weil es eben „so gemacht wird“.
Abitur. Ausbildung. Studium. Sicher. Planbar. Vorhersehbar.
Schon kurz nach meiner Ausbildung bekam ich die Gelegenheit, erste Führungserfahrung zu sammeln. Mit noch nicht mal 20.
Ich war mittendrin – in Verantwortung, in Organisation, im echten Berufsleben.
Damals dachte ich: Das ist mein Weg. Doch etwas fehlte. Ich spürte es.
Mir fehlte das Fundament.
Also entschied ich: Ich studiere – Vollzeit.
Nach einem Semester war Schluss. Nicht, weil ich es nicht konnte, sondern, weil mir der Bezug zum Leben fehlte. Zur Arbeit. Zur echten Welt.
Ich kehrte zurück in den Beruf.
Und begann, mein Studium berufsbegleitend fortzuführen.
Ich wollte beides – und ich konnte beides.
Während dieser Zeit übernahm ich schleichend wieder Führung – aus dem Team heraus. Keine Beförderung, kein Titel – nur gegenseitiges Vertrauen.
Viele sehen darin eine Herausforderung. Für mich war es das Natürlichste der Welt. Denn ich wusste damals schon: Führung beginnt nicht mit einem Titel, sondern mit Haltung.
Mit 26 war ich offiziell Führungskraft.
Ich führte ein Team. Ich traf Entscheidungen. Ich übernahm Verantwortung.
Ich gab alles, funktionierte, lernte, kämpfte – und machte auch einige Fehler.
Dann kam der erste Urlaub im dritten Jahr. In dieser Zeit kam er: der Tinnitus.
Plötzlich. Deutlich. Unüberhörbar.

Mein Körper sprach, als mein Kopf noch leistete. Ich kehrte zurück und gab mir einige Zeit, um hinzuspüren und dann? Kündigte ich. Damals glaubte ich, dass es vielleicht doch nicht mein Weg sei – das Führen.
Zu viel. Zu laut. Zu schnell. Heute weiß ich: Das war nicht die Wahrheit.
Ich suchte Ruhe – und fand sie in einem Job in der Industrie.
Keine Führung. Weniger Stunden. Struktur.
Und dann kam: Corona.
Plötzlich war sie da – die Zeit.
Zeit, die es nie gab. Zeit, nicht zu leisten – sondern zu fühlen.
Ich begann, mich mit mir selbst zu beschäftigen.
Ich besuchte Seminare, Workshops – nicht nur, um etwas zu lernen.
Sondern, um mich zu erinnern, wer ich bin. In dieser Zeit wechselte ich Innerhalb des Unternehmens ins Projektteam.
Dort gab es keine klassische Führungskraft – nur eine kommissarische Leitung.
Und in diesem Freiraum geschah etwas Besonderes.
Wir führten uns selbst. Wir verdoppelten den Umsatz – nicht durch mehr Fachwissen, sondern durch Verbindung, Vertrauen und Verantwortung.
Ein echtes Team eben, so ganz ohne Titel, aber mit verdammt viel Haltung.
Doch der Erfolg rief die Bürokratie ins Leben und eine neue Führungsrolle wurde geschaffen.
Ich wurde gefragt, ob ich sie übernehmen wolle. Ich sagte nein, denn ich war angekommen – in meinem Team. In mir.
Dann kam die neue Führungskraft und mit ihr: Spannungen, Brüche, Sprachlosigkeit.
Ich habe unzählige Male gesprochen. Doch meine Worte fanden keinen Raum und ich entschied mich, zu gehen. Zu gehen, um bei mir zu bleiben.
Und ich sah von außen zu, wie das Team zerfiel. Heute, 1,5 Jahre später, gibt es dieses Team nicht mehr.
Während der herausfordernden Zeit begann ich meine Ausbildung zur Human Design Coachin. Ich wollte verstehen, was Menschen wirklich antreibt.
Ich wollte die Mechanismen hinter echter Führung begreifen. Dann kam meine Breathwork-Zertifizierung hinzu.
Ich habe mich oft gefragt, was mir all diese Erfahrungen sagen wollen.
Heute weiß ich es:
C0reLeadership ist keine Methode.
Es ist eine Entscheidung.
Für Selbstführung statt Selbstausbeutung.
Für Verbindung statt Kontrolle.
Für Klarheit statt Chaos.
Denn auch Leadership darf sich leichter anfühlen, wenn du deine Energie endlich fließen lässt.

Authentizität ist ein Wort, dass viele benutzen, aber nur wenige Menschen wirklich fühlen. Authentizität beginnt in deinem Kern und zeigt sich in deinem Außen.
– Sabrina Delz

Werde c0re Leader